TH1 – Person in Wohnung

TH1 – Person in Wohnung

Heute Morgen wurden wir durch den Rettungsdienst zu einer Wohnungsöffnung alarmiert, nachdem diesem der Zugang zu einem Patient nicht möglich war. Mit Hilfe unserer Türöffnungswerkzeugs konnten wir den Zugang rasch herstellen. Der Rettungsdienst versorgte den Patienten. Im Anschluss leisteten wir noch Tragehilfe zum Rettungswagen und stellten die Schließfähigkeit wieder her.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Wir rückten wieder ein.

TH – Unterstützung Rettungsdienst

TH – Unterstützung Rettungsdienst

Durch einer Rettungswagenbesatzung wurden wir zur Tragehilfe angefordert. Es musste eine übergewichtige Patientin aus ihrer Wohnung zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert werden.

Mit vereinten Kräften und ausreichend „Manpower“ konnte die Patientin mit einem Tragetuch nach unten transportiert und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Einsatzende.

TH – Person in Wohnung

Heute wurden wir zu einer Notfalltüröffnung alarmiert, nachdem hinter einer verschlossenen Wohnungstür ein medizinischer Notfall ereignet hat. Anfänglich Unklarheiten zur genauer Anschrift konnte schnell ausgeräumt werden. Die Tür konnte mit speziellem Werkzeug schnell geöffnet werden, sodass der Rettungsdienst sich um die weitere Versorgung des Patienten kümmern konnte.

Symbolbild: Feuerwehreinsatz LB 23 Güdingen

Wir stellten die Verschluss-Situation wieder her und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.

TH – Unterstützung Rettungsdienst

TH – Unterstützung Rettungsdienst

Kurz vor Beginn unseres Übungsdienstes wurden wir durch den Rettungsdienst zur Unterstützung angefordert. Im Waldstück „Hahnbüsch“, welcher sich am Ende des Rosseler Weg´s erstreckt, lief ein Rettungsdiensteinsatz, nachdem eine Reiterin verunglückte und sich verletzte. Während sich das Notarzteinsatzfahrzeug bis zur PAtientin vorarbeiten konnte, war es für den Rettungswagen nicht möglich, die Einsatzstelle zu erreichen.

An der Waldschranke war vorerst Schluss….

Mit unserem HLF 23/46-2 konnten wir, Allrad unterstützt, sicher in den Wald einfahren. Ausgestattet mit einer Schleifkorbtrage, ausreichend Licht mussten die letzten 500 Meter fussläufig bewältig werden. Nachdem der Notarzt seine Behandlung abgeschlossen hatte, konnte die Patientin sicher und warm in die Trage transportfähig umgelagert werden.
Aufgrund der rutschigen Schneedecke und der überfrierender Nässe, wurde durch den Fahrzeugführer entschieden, die Schleifkorbtrage (=Hartschale aus Kunststoff) wie einen „Schlitten“ zu benutzen. Somit war ein möglicher Sturz der Einsatzkräfte, mit der Patientin in der Hand, ausgeschlossen. Der Schleifkorb wurde an alle vier Ecken mit Leinen gesichert und glitt schonend den leicht abschüssigen Weg hinab.

Schonend und warm eingepackt, ging es zum RTW

Am Ende des Waldstücks konnte die Patientin, der wartenden Rettungswagenbesatzung übergeben werden. Diese kümmerten sich um die weitergehende Versorgung und transportierten die Reiterin in ein Krankenhaus. Wir rangierten noch unser Löschafahrzeug aus dem Wald, reinigten die Einsatzmittel und beendeten den Einsatz.

Die beiden anderen Reiterinnen blieben samt den Pferden unverletzt und konnten aus eigener Kraft das Waldstück verlassen.

TH – Person in Wohnung

TH – Person in Wohnung

Die Polizei forderte uns zur Wohnungsöffnung an, da der Verdacht im Raum stand, dass sich hinter der Tür eine hilflose Person befindet. Im Beisein der Polizei wurde die Tür zerstörungsfrei geöffnet. Die Person konnte wohlauf vorgefunden werden. Zur Abklärung wurde sie noch durch den Rettungsdienst gesichtet.

Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, wir rückten wieder ein.

TH – Unterstützung Rettungsdienst

In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer Rettungswagenbesatzung hinzu alarmiert. Der Notarzt hatte dort einen Notfallpatienten in Behandlung, welcher aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen transportiert werden muss. Aufgrund der Wohnraumsituation, war dies nur mit Hilfe der Drehleiter möglich.

Die Straße wurde gesperrt und die Drehleiter ging vor dem Anwesen in Stellung.

Nachdem die Person in der Korbtrage umgelagert war, konnte diese über den Korb der Drehleiter zum RTW abgelassen und anschließend in eine Klinik transportiert werden.

Die Maßnahmen waren für die Feuerwehr beendet, wir rückten ein.

TH – Person droht

TH – Person droht

Unterhalb der Autobahnbrücke im Bereich kam es zu einem Rettungseinsatz, bei dem eine Person verletzt wurde.

Die Feuerwehr war mit mehreren Kräften vor Ort. Die Einsatzstelle wurde der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben.Einsatzende, wir rückten ein.

TH – Person in Wohnung

TH – Person in Wohnung

Wir wurden durch den bereits an der Einsatzstelle wartenden Rettungsdienst, zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Diesem war der Zugang zu einem vermeintlichen Notfallpatienten versperrt. Der erste Versuch einer zerstörungsfreiem Zugang misslang, wodurch wir weitere Maßnahmen einsetzen und die Tür für den Rettungsdienst öffneten.

Leider konnte dieser nur noch den Tod des Patienten feststellen, sodass die Einsatzstelle, nachdem die Verschlusssituation wieder hergestellt war, an die Polizei zur weiteren Ermittlungen übergeben wurde. EInatzende.

TH – Person in Wohnung

TH – Person in Wohnung

Ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr, der zu einer Hausnotruf-Teilnehmerin alarmiert wurde, hatte keine Möglichkeit in die vermeintliche Wohnung der Betroffenen zu gelangen. Auch gab es keinen Kontakt zur ihr. Die Feuerwehr sowie die Polizei wurden hinzugezogen, um Klarheit zu bekommen und einen Zugang zur Wohnung zu schaffen.

Während ein Trupp eine gewaltsame Öffnung der Wohnungstür vorbereitete, erkundete der Fahrzeugführer des HLF 23/46-1, einen alternativen Weg um in die Wohnung zu gelangen. Über den Balkon bot sich eine Möglichkeit an. Es wurde die Schiebleiter in Stellung gebracht und eine Erkundung in die Wohnung gestartet. Die Wohnung war leer, sodass eine weitere Aufklärung des Sachverhaltes in die Hände der Polizei übergeben wurde.

Einsatzende für die Feuerwehr.

TH – Unterstützung Rettungsdienst

TH – Unterstützung Rettungsdienst

Wir wurden initial zur Tragehilfe und Unterstützung des Rettungsdienstes nach Bübingen alarmiert. Bei Ausfahrt erfuhren wir , dass die Kameraden*innen des Löschbezirk 24 Bübingen mit ausreichenden Einsatzkräften vor Ort sind und unser Eingreifen nicht mehr erforderlich war. Einsatzabbruch.